Gerifft, gerafft, gefaltet: Der Ringsling

Der Ringsling zählt zu den „Handtaschentragehilfen“ weil er kompakt ist und doch etwas technischer als das Tragetuch anmutet. Dabei ist er „nur“ ein Tuchstück mit zwei fest angenähten Ringen. Ich möchte euch in diesem Beitrag gar nicht zu sehr mit Lobhudelei auf den Ringsling aufhalten, es geht um ein ganz klitzekleines Detail, nämlich, wie die Ringe am Tuch befestigt sind.

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Schöner Knoten zum Zweiten

Ich habe lange gegrübelt, wie ich meine reine Beratungstätigkeit für „Neutragende“ und meine Geekery für „Alteingesessene“ unter einen Hut bzw. auf eine Website bekomme. Das ist nämlich gar nicht so einfach, denn wenn ich einmal tief in die Materie eintauche und das Fachvokabular auf den Tisch knalle, wirkt das zu Recht abschreckend auf Trageanfänger. Dabei sind das zwei verschiedene Paar Schuhe, das ist so wie ein eigenes Auto haben vs. der Tuning-Szene angehören. Wobei es da, wie auch beim Tragen, einen fließenden Übergang geben kann.

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Stege, Stege, viele Wege…

Wer sich minimal für das Tragen mit Tuch oder Tragehilfe interessiert, der kennt sie natürlich: die „Anhock-Spreizhaltung“. Klingt sperrig, aber selbst Neugeborene wissen genau wie es geht! Nimmt man sie hoch, ziehen sie die Beinchen an und lassen sich so bestens an einen Erwachsenen flanschen. Etwas ältere Babys spreizen dann zusätzlich die Oberschenkel, und von größeren Kindern, die man huckepack trägt, kennt man das ja auch. Knie anziehen, Beine nach außen winkeln, da ist sie dann, die Anhock-Spreizhaltung.

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