Gerifft, gerafft, gefaltet: Der Ringsling

Der Ringsling zählt zu den „Handtaschentragehilfen“ weil er kompakt ist und doch etwas technischer als das Tragetuch anmutet. Dabei ist er „nur“ ein Tuchstück mit zwei fest angenähten Ringen. Ich möchte euch in diesem Beitrag gar nicht zu sehr mit Lobhudelei auf den Ringsling aufhalten, es geht um ein ganz klitzekleines Detail, nämlich, wie die Ringe am Tuch befestigt sind.

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Schöner Knoten zum Zweiten

Ich habe lange gegrübelt, wie ich meine reine Beratungstätigkeit für „Neutragende“ und meine Geekery für „Alteingesessene“ unter einen Hut bzw. auf eine Website bekomme. Das ist nämlich gar nicht so einfach, denn wenn ich einmal tief in die Materie eintauche und das Fachvokabular auf den Tisch knalle, wirkt das zu Recht abschreckend auf Trageanfänger. Dabei sind das zwei verschiedene Paar Schuhe, das ist so wie ein eigenes Auto haben vs. der Tuning-Szene angehören. Wobei es da, wie auch beim Tragen, einen fließenden Übergang geben kann.

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Ein Besuch bei mamalila (Tragejacken und Trageaccessoires)

Der erste Schnee ist gefallen, die Traglinge bekommen ihre Mützen auf, ein guter Zeitpunkt also um die wintertaugliche Tragemode aus den Tiefen des Schranks hervorzukramen! Wie gerufen kam da die Einladung von mamalila aus Altdorf bei Nürnberg, die den regionalen Trageberaterinnen,  Kangatrainerinnen und Hebammen einen Blick hinter die Kulissen und auf ihre aktuelle Kollektion gewährten.

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Yaro Broken Twill 33 – Kurzbericht

„Promoting babywearing and making it accessible to all parents“ ist das Konzept von Yaro, einem Tragetuchhersteller aus den Niederlanden, der seine Tücher komplett in der EU herstellen lässt. Mit dem Broken Twill 33 hat er dabei ein Tuch herausgebracht, das mit 29€ für eine Größe 6 durchaus attraktiv ist für Zweifler, die zwar Tragen möchten, aber den üblichen Preis dafür scheuen.

Kann das was?

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Stege, Stege, viele Wege…

Wer sich minimal für das Tragen mit Tuch oder Tragehilfe interessiert, der kennt sie natürlich: die „Anhock-Spreizhaltung“. Klingt sperrig, aber selbst Neugeborene wissen genau wie es geht! Nimmt man sie hoch, ziehen sie die Beinchen an und lassen sich so bestens an einen Erwachsenen flanschen. Etwas ältere Babys spreizen dann zusätzlich die Oberschenkel, und von größeren Kindern, die man huckepack trägt, kennt man das ja auch. Knie anziehen, Beine nach außen winkeln, da ist sie dann, die Anhock-Spreizhaltung.

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